Alternativ eignet sich Druckluft, um die Buchse auszupusten. Beachte bei allen Methoden, dass du nie zu viel Kraft bzw. Druck anwendest und die Kontakte im Inneren der Ladebuchse nicht beschädigst.
Wie du bei Wasserschäden vorgehst
Bei einem Wasserschaden solltest du dein iPhone zunächst abgeschaltet lassen – auch wenn es sich noch einschalten lässt. Lege es circa 72 Stunden in eine Schüssel mit Reis. Dieser saugt die Feuchtigkeit auf. Alternativ eignen sich auch Trockenmitteltüten (Silicagel). Sie liegen häufig technischen Produkten bei, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen. Auch wenn du Silicagel verwendest, solltest du ein bis zwei Tage warten, bevor du das iPhone wieder anschaltest und versuchst, es zu laden.
Beachte im Zusammenhang mit Wasserschäden auch den unterschiedlich stark ausgeprägten Wasserschutz der einzelnen iPhones: Während beispielsweise das iPhone 14 Pro nach der Schutzklasse IP68 exzellent vor eindringendem Wasser geschützt ist (bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten), liegt der Wert bei manchen anderen Modellen wie dem iPhone SE (3. Gen.) etwas niedriger – hier handelt es sich um IP67 (1 Meter für bis zu 30 Minuten). Wie sehr du bezüglich eindringender Flüssigkeiten aufpassen musst, hängt also vom jeweiligen Modell ab.